Montag, 6. April 2020

Neue Schuh: New Balance 997H - ein Sportschuh-Klassiker...


Noch im späten Jahr 2019 hatte ich mir ein neues Paar "New Balance" bestellt...

Und zwar den 1990er-Klassiker 997H:









Diese New Balance sind ohne Mesh und hauptsächlich aus Leder, außerdem sitzen sie auch sehr gut. Ich mag sie.




Sonntag, 22. März 2020

Was bedeutet eigentlich "klassische Herrenmode"?


In Zeiten der Selbstisolation mutet es seltsam an, sich über sartoriale Kleinigkeiten auszulassen...

Dennoch kam mir der Gedanke, doch einmal wieder einen Beitrag zu verfassen. Ich wollte schon länger einmal definieren, was "klassische Herrenmode" für mich bedeutet. Treibt man sich in diversen Stilforen oder ähnlichen Facebook-Gruppen herum, merkt man bald, dass "klassisch" - vor allem in Verbindung mit Schlagwörtern wie "Stil" oder "Gentleman" - oft verschieden ausgelegt wird.


Nadelstreifanzug aus dem Jahr 1949,
Krawatte aus den 1980er-Jahren, Hemd aus
den 1990er-Jahren, Stecktuch etwa 10 Jahre alt...


Für mich persönlich hat klassische Herrenmode zum Beispiel nur sehr wenig mit der Befolgung von angeblich unerlässlichen Regeln zu tun (die wirklich oft zitiert und meiner Meinung nach auch überstrapaziert werden). Wer dennoch eine Art Leitfaden benötigt, dem sei das mittlerweile selbst klassisch gewordene Buch "Der Gentleman" von Bernhard Roetzel ans Herz gelegt. Dieses Buch beleuchtet sehr übersichtlich und unterhaltsam eine Menge an Herangehensweisen und gibt Tipps - ohne dabei ein "Gesetzbuch" zu sein.




Doch, was bedeutet der Begriff "klassisch" nun für mich?

Meine Herangehensweise geht auf eine gewisse Art und Weise Hand in Hand mit der Philosophie des US-amerikanischen Modemachers Ralph Lauren.

Für ihn - oft als "Designer" bezeichnet (was er streng genommen nicht ist) - besteht eine perfekte Garderobe grundsätzlich aus "klassischen" Teilen. Gemeint ist damit nicht nur die Klassik im Sinne von "klassisch geschnittener Anzug", kombiniert mit Hemd, Krawatte, Hut und allem, was dazugehört, nein auch bei der Freizeitkleidung gibt es Klassiker... Allen voran Blue Jeans, aber auch Lederjacken, Kleidungsstücke, die vom Militär inspiriert sind (Parkas, Duffle Coats), Sport-Klassiker wie Sweatshirts, Strickwaren aus Großbritannien oder Italien, und noch viel, viel mehr.


Auch "klassisch": Rollhaube und College-
Jacke...

Mein Stil baut vor allem darauf auf, dass meine Anzüge, Sakkos und Hosen (inklusive Chinos und Jeans) grundsätzlich - obwohl aus verschiedenen Jahrzehnten stammend, so auch aus den meist als besonders stillos verunglimpften 1980er-Jahren - nicht zu weit oder zu eng geschnitten sind, nicht zu lang oder zu kurz sind, keine völlig irren Farben haben oder ganz einfach nur, dass nichts übertrieben wirkt. Ich orientiere mich an verschiedenen Stilepochen und versuche, passend zu kombinieren - ohne dabei zum Vintagefanatiker zu werden, der tagelang darüber sinniert, ob das Hemd vielleicht doch nicht passt, weil es keinem Schnittmuster der 1930er-Jahre folgt.


Anzug aus den 1980er-Jahren, klassisches Hemd
(Van Laack) von 2015, Krawatte aus den 1990er-Jahren
(Made in Italy), Gilet von 2016...

Ich mag insgesamt keine zu engen Jeans, keine Anzughosen, die an den Waden anliegen, oder Sakkos, die oberhalb vom verlängerten Rücken enden... Aber ob die Hose nun eine, zwei oder gar keine Bundfalten hat, eher schmal oder eher weit geschnitten ist, ob das Sakko zwei oder drei Knöpfe hat, das ist mir eher egal. Die Passform und Farbe sind mir dabei wichtiger, und ob mir die Kleidung insgesamt steht.

Abgesehen davon mag ich Freizeitkleidung. Ich halte absolut nichts davon, dass man nur dann "Stil hat", wenn man nie T-Shirts, Jeans oder Kurzarmhemden trägt, beziehungsweise Baseball-Kappen verabscheut, weil die "zu jungenhaft" wären.

In den allermeisten Situationen heutzutage (von geschäftlichen Terminen, Vorstellungsgesprächen oder Ähnlichem abgesehen) ist man mit guten Jeans (zum Beispiel Levi's 501), tollen klassischen Sneakers wie Converse All Stars oder eventuell Desert Boots, einem T-Shirt, das gut sitzt und das sichtbar gute Qualität vermuten lässt, gepaart mit einer Made in USA-Baseball-Kappe und Bausch & Lomb Ray Ban-Sonnenbrille womöglich besser gekleidet als mit eher langweiligem Sakko und grauer Hose plus Krawatte.

Stil gewinnt man durch Selbstbewusstsein und Authentizität - vor allem bei der Kleidung.


Ralph Lauren in einem Anzug, der sicher
in den 1980er-Jahren gefertigt wurde.
Mit den richtigen Accessoires sieht er
absolut zeitgemäß und stilvoll aus.
Quelle: Town and Country Magazine



Ich selbst kombiniere gerne verschidene
Freizeitklassiker, die auf den ersten
Blick nicht unbedingt zusammengehören:
Hier eine Barbour International mit einem
Militär-artigen (nach US-Vorbild) Zwischen-
futter von Polo Ralph Lauren,
Selvedge-Jeans, Clarks Wallabees und
einem Rollkragenpullover Made in Italy.






Mittwoch, 12. Februar 2020

Mechanische Uhren...


sind schon länger eines meiner Interessensgebiete.

In einigen meiner Beiträge habe ich bereits meine Seiko "Glossy", meine Seiko Felduhr (retro-inspirierte, moderne Uhren) und meine drei Vintage-Uhren (Chopard Geneve "Tank", Dugena "Tropica" und Doxa "Anti-Magnetic") vorgestellt:








Ich trage sie alle gern, aber aus praktischen Gründen verwende ich die Seikos am meisten (denn die sind wasserdicht und tendenziell nicht so empfindlich wie die 40 bis 60 Jahre alten Vintage-Uhren).

Ich spiele immer wieder mit dem Gedanken einer ausgesprochen tollen, hochwertigen Allround-Uhr, die ich mir einmal zu einem "runden" oder "halbrunden" Geburtstag wünschen möchte - doch das richtige Modell finden ist schwer. Marken mit einer meiner Meinung nach übertriebenen Preispolitik wie Rolex, Omega oder Tag Heuer sind mir mittlerweile weniger sympathisch, auch wenn die meisten Hersteller hochwertiger Uhren heutzutage ebenfalls immer weiter mit den Preisen hochgehen. Mechanische Uhren liegen voll im Trend.

Die einzigen Marken, die absolut stabil bleiben, sind Citizen und Seiko - hier liefert man immer wieder Spitzen Uhren zu wirklich guten Preisen... Auch Hamilton scheint halbwegs im Rahmen zu bleiben, genauso wie Mühle Glashütte, Tissot und Longines.

Und so habe ich zwei Uhren gefunden, die mir extrem gut gefallen. Besser als jede Seiko oder Citizen. Ich kann sie mir im Moment beide nicht leisten, aber wer weiß...:


Mühle Glashütte Terrasport II.
Viel sportliche Uhr um gutes Geld.
Eine Art Geheimtipp, wenn es um
Uhren im Fliegerstil geht. Allerdings
ein bisschen groß für mein
schmales Handgelenk (40mm).
Quelle: www.muehle-glashuette.de


Longines Legend Diver. Sehr groß (42mm),
aber mittlerweile in einer kleineren Größe (36mm) erhältlich.
Die kleinere Variante ist gleich groß wie meine Seiko Felduhr.
Und die passt mir fantastisch gut. Leider recht teuer,
aber noch nicht absurd...


Ich lass mich überraschen, ob es am Ende etwas wird...






Mittwoch, 11. Dezember 2019

Timberland 6-Inch Premium 640 Below Boots... ein neu interpretierter Klassiker!


Schon länger war ich auf der Suche nach klassischen 6-Inch Timberland Boots in der etwas schmäleren Weite "M" (hier in Österreich kaum zu bekommen), denn ich hatte solche in den 1990er-Jahren und habe sie irgendwann hergegeben, weil sie mir zu klein geworden waren.

Ich war von der Qualität bei Timberland seit der Auslagerung von Teilen der Produktion nach China und Vietnam durchaus enttäuscht, aber meine Authentic Moc Toe Boots und meine Authentic 3 Eye Classic Lug Moccasins halten sich fantastisch gut - diese sind aber auch in der Dominikanischen Republik gefertigt, wo Timberland immerhin seit den 1980er-Jahren produzieren lässt.

Beinahe wollte ich mir das Red Wing-Modell "Ice Cutter" besorgen, doch der Preis war mir bisher zu hoch - und dann hat die beste Ehefrau der Welt mir bei einer Online-Aktion Timberland Boots in der richtigen Weite bestellt...

Das Modell "6-Inch Premium 640 Below" ist sozusagen die perfekte Mischung aus dem klassischen Timberland 6-Inch Premium Boots und dem Outdoor-Klassiker "Super Boots". Und, sie ähneln den Red Wing Ice Cutters sehr.

Statt der thermoplastisch angebrachten Timerland-Sohle ist eine Lederzwischensohle per maschineller Zwienaht angebracht, und als Abschluss dient eine rutschfeste Vibram-Profilsohle:










Das Innere der Schuhe ist mit einer 400g Primaloft-Isolierschicht gefüttert - das heißt, kalte Füße sollten auch kein Problem mehr darstellen.

Dazu trage ich gefütterte Jeans, Parkas, Pullover und Wollhauben. Freizeitlooks für's kalte Wetter.



Die Weihnachtsmärkte können kommen!






Dienstag, 3. Dezember 2019

Gloverall Portland Duffle Coat - ein neu interpretierter Klassiker!


Als ich im Winter 2012 mit dem Männergarderobe-Blog begonnen habe, hatte einer der ersten Beiträge meinen Gloverall Duffle Coat aus dem Jahr 1991 zum Thema...

Zwischendurch hatte ich einen Duffle Coat von Barbour - der war nicht schlecht, aber am Ende doch kein Vergleich mit Gloverall.

Ich besitze ja auch den Litchfield Car Coat von Gloverall und kann daher sagen, dass die Qualität über die Jahrzehnte (im Gegensatz zu anderen Marken) nicht nachgelassen hat.

Nun, durch einen glücklichen Zufall konnte ich heuer einen Gloverall Duffle sehr günstig erstehen, der dem originalen Monty Duffle sehr ähnlich ist.

Das Material ähnelt sehr der berühmten toskanischen Casentino-Wolle, und ich finde den Mantel ausgesprochen gelungen:










Im Gegensatz zu einem "klassischen" Monty ist innen ein Chambray-Futter vernäht, und die Ärmel sind mit einem seidenartigen Futter gefüttert... Das erhöht den Komfort vor allem über Sakkos getragen.

Der Duffle ist außerdem sehr leicht und etwas kürzer als die traditionelleren Modelle, aber er ist vom Schnitt her nicht zu schmal und auch nicht zu kurz.

Ich bin zufrieden!




Sonntag, 27. Oktober 2019

Ein ganz spezieller Beitrag - Raz' Mafteis "Feines Maßschuh Atelier" in Dornbach, Wien


Im März dieses Jahres hatte ich die einzigartige Gelegenheit, bei einem ungezwungenen Treffen mit Bernhard Roetzel die Bekanntschaft von Raz Maftei zu machen.


Raz Mafteis Name ist in Wien nicht unbekannt. Sein Onkel betreibt eine sehr bekannte Schuhmacher-Werkstatt in der Wiener Innenstadt, sein Bruder ebenfalls.

Nach der Matura entschied sich Raz, ein Praktikum beim ehemaligen K. u. K. Hoflieferanten Scheer (der mit Abstand bekannteste österreichische Schuhmacherbetrieb) und im Anschluss eine Lehre zum Schuhmacher zu absolvieren.

Nach acht Jahren im Betrieb machte er die Meisterprüfung. Darauf folgten einige Jahre der Zusammenarbeit mit hochkarätigen Schuhmachern in Wien und Deutschland.




Vor etwa eineinhalb Jahren war es dann soweit: Raz eröffnete sein eigenes Atelier in der Dornbacher Straße in Hernals - eine Werkstatt, die im besten Sinne als "Old School" bezeichnet werden kann... hier gibt es neben althergebrachten Schuhmacherwerkzeugen nur eine einzige Maschine - eine uralte Adler Nähmaschine, die auf einem mechanischen Tisch von Singer mit Pedal betrieben wird. Mehr Old School geht nicht.







Alles wird nach uralter Methodik handgemacht, und das aus einer Hand (etwas, das nicht selbstverständlich ist, wird doch in vielen anderen Werkstätten in der Wiener Innenstadt Arbeitsteilung betrieben, beziehungsweise auch im nahen Ausland gefertigt). Weltweit arbeitet lediglich nur eine Handvoll Schuhmacher so wie Raz Maftei.







Hier wird gerade ein Rahmen handeingestochen...

Raz fertigt seinen Schusterleim selbst aus Weizenprotein an.


Auch wenn mein Fokus hier in der "Männergarderobe" auf den oft zitierten Schnäppchen liegt: die im besten Sinne altmodische, traditionelle Herangehensweise, gepaart mit einer unglaublich hohen Qualität sind für mich das Maß aller Dinge, wenn es um Schuhe geht. Und die sind ja bekanntlich eines meiner liebsten Steckenpferde. Daher habe ich den Meister in seiner Werkstatt besucht und interviewt:






Wie kommt man nun zu einem Paar klassischer Herren- oder Damenschuhe?




Zunächst wird ein Termin zum Maßnehmen ausgemacht (nachdem der Kunde überaus begeistert darüber ist, dass alles von Anfang bis Ende komplett von Hand selbst hergestellt wird 😉) - unbedingt vormittags!

Dann wird es ernst:

Zu Beginn wird eine Trittspur erstellt. Mit Hilfe von Tusche wird sichtbar, wie der Fuß aufliegt und wie der Druck verteilt ist. Der Fuß bleibt natürlich sauber 😉. Dann wird an den wichtigen Stellen Maß genommen.

Der Meister bespricht mit dem Kunden auch schon das Grundmodell - Derby, Pariser oder Slipper (auch Schlüpfer, Loafer) - also prinzipiell die Schnürung des Schuhs. Ein Slipper benötigt eine andere Bauweise des Leistens.



Die klassischen Tassel-Loafer von Raz Maftei gefallen
mir besonders gut!


Ist der Schuh für den täglichen Gebrauch, ein Abend- oder Saisonschuh? Ebenfalls abgeklärt wird, ob der Kunde viel darin steht, oder geht. Ganz wichtig ist die Machart. Rahmengenäht, Zwiegenäht oder Galanterie (sehr leichte Abend- oder Tanzschuhe mit geklebter Machart).



Sommer-Spectators!


Holzgenagelt wird bei Raz nicht, er bevorzugt eindeutig genähte Macharten. Holznägel kommen maximal für Absatzaufbauten zum Einsatz.

Der Kunde leistet eine Anzahlung und der nächste Termin für die Anprobe wird festgelegt.

Danach wird ein Paar Leisten (die besten Leistenmacher befinden sich zur Zeit in Ungarn), die im groben der Länge und Weite entsprechen bestellt, passgenau umgearbeitet und ein Probeschuh wird erstellt.


Ein noch unbehandelter Leisten...

... und einer, der gerade bearbeitet wird!


Im besten Falle ebenfalls vormittags findet die erste Anprobe statt. Der Kunde zieht die Schuhe an und Raz überprüft den Sitz. Er markiert eventuell Stellen, an denen es noch ein wenig drückt oder Stellen, an denen es noch etwas zu viel Spielraum oder Luft gibt.

Danach geht der Kunde ein wenig in seinen Probeschuhen herum. Beide beobachten die Gehfaltenbildung und den Sitz der Ferse, um zu vermeiden, dass es hinten Spiel gibt oder gar Druck.

Im Falle, dass die erste Anprobe nicht befriedigend verläuft, wird eine zweite vereinbart. Das ist aber bis jetzt noch nicht vorgekommen. Auch wenn es Grundlegendes zu ändern gibt, gibt die erste Anprobe meist genug Aufschluss darüber, was noch zu tun ist.

Im nächsten Schritt werden das Modell und die Lederauswahl gründlich besprochen. Details am Oberteil, zum Beispiel ob das Oberleder gezackt und mit einer Zierlochung (Brogues) versehen wird, und Ähnliches.


Das "Russian Leather" von Horween soll das berühmte
Rentier-"Hatch Grain" aus Russland nachahmen, das
heute nicht mehr erhältlich ist. 1786 ist ein Schiff mit
einer großen Ladung damit gesunken, und als man 1973
dieses heben konnte, war die gesamte Lieferung noch
problemlos verwertbar. Das meiste davon wurde damals von
George Cleverly und Stefano Bemer aufgekauft.


Ich finde Schuhe aus diesem Horween-Leder
ausgesprochen gelungen. Mir selbst schwebt
ein spezieller Single Monk Derby vor. Ich habe
bereits angefangen, zu sparen...


Der Boden wird ebenso gründlich besprochen. Die Sohlendicke, Art der Gelenke, Oberfleck des Absatzes, eventuelle Gummisohlen oder Eisen an der Spitze - die Möglichkeiten sind (fast) endlos.

Dann wird der ungefähre Fertigstellungstermin vereinbart. Immerhin braucht das erste Paar ungefähr 80 Stunden (also zwei volle Arbeitswochen), bis es fertig ist! Ist das Paar Schuhe fertig, passiert Folgendes:

Der Kunde schlüpft in seine hochglanzpolierten neuen besten Freunde. Es folgt noch eine Aufklärung über die notwendige Pflege, damit er einige Jahrzehnte lang Freude an seiner Investition hat.



Raz Mafteis Schuhe sind dem Aufwand entsprechend bepreist - das erste Paar Rahmen- oder Zwiegenähte kommt auf €2500,-, Folgepaare belaufen sich auf €2000,-... weitere Preise kann man natürlich direkt in der Werkstatt oder per Telefon erfahren.



Mit diesem Schuh hat Raz Maftei bei der Schuhmacher-
Weltmeisterschaft 2019 den 10. Platz belegt.